Blick auf Honolulu (Foto: Claudio Schwarz / Foto kostenlos downloaden)

Nach 26 Stunden und 3 Flügen (Zürich – Istanbul – LA – Honolulu) war es soweit. Wir kamen auf O’ahu an. 

O’ahu ist die Hauptinsel, wo sich die Hauptstadt Honolulu befindet. Wenn du Insel-Hopping machst, ist der Flughafen von Honolulu oft eine Zwischenlandestation.

Unser Tipp: buche in der Nebensaison. Die Flüge und Unterkünfte sind um einiges preiswerter. Das Wetter zeigt sich trotzdem von seiner guten und sonnigen Seite. Zudem sind die Inseln nicht so überfüllt wie in der Hauptsaison (Juli – September).

Zu Beginn unserer Hawaii Reise verbrachten wir 4 Tage im „The Surfjack“ auf O’ahu. Wenn wir etwas aus unserer Bali-Reise 2016 gelernt hatten, dann dass es Zeit braucht sich zu aklimatisieren. Auch die letzten 2 Tage verbrachten wir auf der Hauptinsel (im ‚Alohilani Hotel) einfach um die Seele baumeln zu lassen. Während unserer kurzen Aufenthalte liessen wir uns folgende Dinge nicht entgehen:

Waikiki Beach

Am weltberühmten Waikiki Beach entlang solltest du einmal im Leben flaniert haben. In der Nebensaison ist er zudem nicht so überfüllt wie in der Hauptsaison.

Boot am Waikiki Beach

North Shore

An der North Shore findet in der Vorweihnachtszeit die jährliche Surf-WM statt. Die nördliche Küste erkundest du am besten mit einem Mietwagen. Ein schöner Tagesausflug entlang der Küste, die du gut mit dem Besuch beim Koko Head Trail abschliessen kannst.

Dole Plantage

Hier gedeiht das geheime Wahrzeichen Hawaii’s, die Ananas. Die Dole Plantage kann man entweder in längeren Führungen oder mit der Express-Bimmelbahn erkunden. Die Tour auf Schienen kostet etwa 11$, dauert 22 Minuten und gibt dir alle nötigen Informationen über den Anbau der Ananas. Neben der Ananas kannst du einige andere Anbauten wie zum Beispiel Kakao oder Bananen in freier Wildbahn sehen.

Die Dole Plantage

Koko Head Trail

Über 600 Treppenschritte bis ins Glück. Es braucht einiges an Überwindung, aber wenn du oben ankommst, wirst du mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Wir empfehlen dir, den Aufstieg so zu legen, dass die Sonne etwas tiefer liegt, dir aber genügend Zeit für den Abstieg vor dem Sonnenuntergang bleibt.

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