Leglerhütte (Foto: Claudio Schwarz / Foto kostenlos downloaden)

Nach dem 5-Seenweg in Zermatt, war die Wanderung zur Leglerhütte unsere erste Hochalpine Wanderung in der Schweiz.

Es war ein Tipp von einer Arbeitskollegin von Yvonne. Online erkundigten wir uns über den Schwierigkeitsgrad (T2) und fanden dass wir eine Wanderung am unteren Ende der Skala schon irgendwie bewältigen würden. 

T2 bedeutet gemäss SAC, dass die Wege ein durchgehendes Trassee aufweisen, das Gelände teilweise steil ist und Absturzgefahr nicht ausgeschlossen ist. Die Route erfordert gemäss SAC etwas Trittsicherheit.

Zuerst fährt man mit der Luftseilbahn nach Mettmen und startet am Stausee Garichti mit der Wanderung.

Garichti Stausee (Foto: Claudio Schwarz / Foto kostenlos downloaden)

Bis zum Schlussaufstieg, war es für uns eine wirklich machbare Wanderung. Zum Erstaunen von Yvonne liefen wir über Kuh-Weiden, was Yvonne wirklich zu entzücken vermochte.

Eine glückliche Yvonne auf der Kuhweide

Dann kam der angesprochene Schlussabschnitt, steil und mit viel Geröll, für den wir unseren inneren Schweinehund etwas überwinden mussten.

Oben angekommen auf 2273 M. ü. M kann man sich in der Leglerhütte eine Stärkung zu sich nehmen oder gar da übernachten. Obendrauf wird man mit einem schönen Rundumblick auf die Berglandschaft belohnt. Für den Aufstieg sind mit etwa 4 Stunden zu rechnen. Den Abstieg machten wir dann auf der andern Bergseite, wo man ganz am Anfang noch an einem hübschen Bergsee vorbeikommt.

Yvonne vor dem Bergsee

Für den Abstieg brauchten wir erfahrungsgemäss etwas weniger Zeit, dennoch zog sich die Strecke zum Schluss doch noch etwas.

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