Claudio beim Schottensee

Von verschiedenen Seiten erhielten wir die Empfehlung die 5-Seenwanderung im Pizol zu machen.

Nun ja, eigentlich machten wir nur die 4-Seenwanderung, weil wir den ersten See (Wangser) verpassten. Dafür hätten wir bei der Bergankunft bei der Pizolhütte zuerst zur linken Seite laufen müssen und dann wieder zurück zur Pizolhütte. Denn die 5-Seenwanderung im Pizol ist nur zum Teil ein Rundkurs.

Also machten wir uns direkt zum steilen Aufstieg zum Wildsee. Unterwegs überraschte uns ein kurzer aber heftiger Regenschauer. Doch die Strapazen lohnten sich. Die Farben des Sees waren unglaublich.

Da wir uns zu diesem Zeitpunkt auf über 2500 Meter befanden, gab es noch immer Restschnee zu bewundern oder gar zu überqueren.

Yvonne überquert eine Schneepassage

Zum zweiten See wars dann nicht so weit, schon beim Abstieg kurz nach der Schneepassage konnten wir den Schottensee erblicken.

Nach dem Schottensee folgte ein weiterer Auf- und Abstieg zum Schwarzsee. Nicht ganz so spektakulär wie die beiden ersten Seen, aber immer noch schön. 

Dann folgte der letzte kleine Aufstieg. Oben angekommen war ein Meer von aufgetürmten Steinen zu finden. 

Die aufgetürmten Steinmannlis, im Hintergrund der Schwarzsee
Die aufgetürmten Steinmannlis, im Hintergrund der Schwarzsee

Nach den „Steinmannlis“ ging es nur noch bergab. Zuletzt noch vorbei am Baschalvasee und weiter zum Endpunkt unserer Wanderung: der Alp Gaffia. Von da aus gings dann wieder mit der Bahn in Richtung Tal.

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